Battlefield 3 – Cheater bannen ehrliche Spieler

Verfasst am 25.01.2012 von Crusher // 3 Kommentare // Kategorie: Allgemeine News, Battlefield, Battlefield 3 //

Einer Cheat-Community scheint es nicht mehr zu reichen unlauteren Spielern Hacks und Bots zu verkaufen. Sie ist am Wochenende dazu über gegangen eine Sicherheitslücke im Punkbuster Protokoll zu nutzen, die es ihnen ermöglicht willkürlich ehrliche Spieler auf allen Servern zu bannen, die ihre Server über GGC (Gemeinsam Gegen Cheater) streamen lassen.

Eigentlich soll GGC für zusätzliche Sicherheit sorgen, indem es die Punkbuster Banns eines Servers an eine zentrale Stelle meldet und dort in einer Liste einträgt. Alle angemeldeten Server greifen auf diese Liste zurück, so dass schon ein Bann ausreicht, um auf tausender weiterer Server gebannt zu sein.
Dieses System haben Mitglieder einer Cheater-Community angegriffen und über einen manipulierten Spielserver GUIDs gesammelt (eure einzigartige Punkbuster ID) und diese als Cheater markiert.

Die Kollegen bei BF-Games.net haben die Geschichte einmal ausführlich aufgearbeitet und mit dem Chef von GGC sowie Gamm4, dem deutschen Community Manager, gesprochen. Wie der Chef von GGC im Gespräch mitteilt, sind mittlerweile alle falschen Banns erkannt und zurückgenommen worden.

Zum Bericht.

Kommentare

IronPo sagt:

Bei PB bekommt man wenigstens was mit ^^ bei VAC weiß ich immer noch nicht was es macht und ob es überhaupt was macht.

]THX[ R@Z()R sagt:

VAC ist nur ein unsichtbares Programm was nur in den Köpfen von Value existiert und funktioniert ^^

Ausserdem wurde diese Sicherheitlücke schonmal bei Call Of Duty Modern Warfare 1 angewand, evtl kann sich da ja noch jemand dunkel dran erinnern. Das Einzige was mich zum staunen versetzt ist, das die Sicherheitlücke nie geschlossen wurde.

*IcE-MaN* sagt:

ggc bannt ja auch spieler bei cod 4 wenn man fraps an hat ! und es interessiert den kindern die da arbeiten ein scheiss ! mein cod ist wegen solch noobs gebannt, obwohl der fehler sogar auf der ggc seite vermerkt ist (mitlerweile )

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